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Aktuelles.

2014_01

Antikenprojekt 2014: Die ersten beiden Premieren am Wochenende!

Ins  Zentrum seiner Auseinandersetzung mit dem diesjährigen Spielzeitmotto „ ... und, was glauben Sie?" rückt das Pfalztheater Kaiserslautern zu Beginn des neuen Jahres ein dreiteiliges, spartenübergreifendes Antikenprojekt.
Diese Trilogie spannt einen Bogen über die Zeiten hinweg von der antiken Tragödie „Die Orestie" des Aischylos (Premiere am 1. Februar 2014; Inszenierung: Johannes Zametzer) über Christoph Willibald Glucks klassizistische Oper „Iphigenie in Aulis" (Premiere am 22. Februar 2014; Musikalische Leitung: Markus Bieringer; Inszenierung: Benjamin Schad) bis zu Christa Wolfs „Kassandra" (Premiere am 31. Januar 2014) auf der Werkstattbühne, zu der Regisseurin und Choreographin Nada Kokotovic eigens eine Theaterfassung erstellt hat. Schauspieler und Tänzer machen das Geschehen doppelt greif- und fassbar.
Die beiden Produktionen im Großen Haus, „Orestie" und Iphigenie", spielen im selben Grundraum mit variablen Zusatzelementen. Dieser übergreifenden Aufgabe stellt sich Bühnenbildnerin Anna Kirschstein. Ihr Bühnenentwurf stellt gewissermaßen das „Bindeglied" zwischen Oper und Schauspiel dar.

Das Pfalztheater-Antikenprojekt wird gekrönt durch eine „Antikennacht" am 29. März 2014, in der alle drei Produktionen zur Aufführung kommen. Ein kulinarisches, unterhaltsames und informatives Beiprogramm wird die Theaternacht abrunden. Werden Sie für nur 49,00 € Abonnent für eine Nacht:
17.00 Uhr, Großes Haus: „Iphigenie in Aulis"
20.15 Uhr, Großes Haus: „Die Orestie"
23.00 Uhr, Werkstattbühne: „Kassandra"

Sollten Sie die Sendung "Landesart" am 25|01 im SWR Fernsehen aus dem Pfalztheater verpasst haben - hier können Sie sie nachholen - es lohnt sich!