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Aktuelles.

Iphigenie in Aulis 01

Einmalig: Die Pfalztheater-Antikennacht

Am Samstag, dem 29. März 2014, krönt die große Pfalztheater-Antikennacht unser Antikenprojekt 2014, das ganz im Zeichen des Spielzeitmottos „... und was glauben Sie?" stand. Drei bedeutende Werke mit antiken Stoffen, die um das Thema "Trojanischer Krieg" kreisen, und die ihre Wirkung bis in die heutige Zeit nicht verloren haben, sind dann an einem Tag - bis in die Nacht - zu erleben:
„Kassandra" nach dem Roman von Christa Wolf in der packenden Version des Pfalztheaters unter der Federführung von Regisseurin Nada Kokotovic, ein Projekt mit Schauspielern und Tänzern, das unter die Haut geht. Diese Produktion wird zum letzten Mal am Pfalztheater zu erleben sein (auf der Werkstattbühne um 14.45 Uhr und um 23.00 Uhr).
Für Musikliebhaber steht Christoph Willibald Glucks „Iphigenie in Aulis" auf dem Programm. Zum 300. Geburtstag des Komponisten hat das Pfalztheater diese selten aufgeführte Oper aufgeboten. Die musikalische Leitung hat Markus Bieringer. Beginn ist hier um 17.00 Uhr im Großen Haus.
Im Anschluss, um 20.15 Uhr, zeigt dort das Schauspielensemble in der spannenden Umsetzung von Johannes Zametzer Aischylos‘ Tragödie „Die Orestie" mit Daniel Mutlu (Orest) und Natalie Forester (Klytaimnestra) in den Hauptrollen.
In den Vorstellungspausen gibt es ein attraktives kulinarisches Angebot im Theaterfoyer, um sich stilecht zwischen den Theatererlebnissen zu stärken. Dazu serviert die Salon-Band „French Touch" musikalisch Atmosphärisches bis in die Nacht.
Am Büchertisch der Buchhandlung Blaue Blume kann man sich Anregungen - und Bücher - zur besinnlichen Nachbereitung holen.
Als weiteren Besucherservice lädt um 16.30 Uhr die Dramaturgie des Pfalztheaters zu einer Einführung in alle drei Stücke ins Foyer.
Antikennacht-Abos für alle drei Aufführungen und Karten für „Iphigenie" und „Orestie" im Großen Haus gibt es noch an der Theaterkasse oder hier auf dieser Homepage.
Ein einmaliges, pralles Theaterereignis - nicht versäumen!