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Das Opernereignis: "Tristan und Isolde" ab 9. April

Nach dem gefeierten „Parsifal“ in der Spielzeit 2011/12 nimmt sich GMD Uwe Sandner mit „Tristan und Isolde“ wieder eines großen Werkes von Richard Wagner an.
Neben ihm wurden die Regisseurin Kerstin Maria Pöhler und Bühnenbildner Herbert Murauer mit der szenischen Umsetzung betraut – damit arbeitet dasselbe Produktionsteam wieder zusammen, das in der letzten Spielzeit die Pfalztheaterproduktion von Richard Strauss‘ „Friedenstag“ in einer spektakulären Umsetzung zu internationaler Beachtung führte.
Ergänzt wird das Team durch Kostümbildnerin Dietlind Konold und den Videokünstler Karl-Heinz Christmann.
 
Mit dem englischen Tenor Neal Cooper als Tristan, Yamina Maamar als Isolde (in Kaiserslautern bereits erfolgreich als „Lady Macbeth von Mzensk“), Janice Dixon als Brangäne, Wieland Satter als Kurwenal und Bernd Hofmann als König Marke wird ein international agierendes, attraktives Wagner-Ensemble auf der Bühne stehen.

Premiere ist am Samstag, dem 9. April 2016, um 17.00 Uhr, im Großen Haus.

Spieldauer ist ca. 5 1/4 Stunden. Es gibt zwei Pausen. In der ersten Pause wird im Foyer ein Abendessen angeboten.

Spezialität der Premiere: In der zweiten Pause lädt Dr. Frank Pommer von der Rheinpfalz zum Operntreff ins Obere Foyer. Im Gespräch mit GMD Uwe Sandner wird er über Werk und die Kaiserslauterer Neuinszenierung sprechen. Sie sind herzlich eingeladen!