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4. Kammerkonzert: "4+4=Oktett"

4. Pfalztheater-Kammerkonzert am So., 26. Februar, Werkstattbühne, 11.00 Uhr:
„ 4 + 4 = Oktett“ – Werke von Schubert, Schostakowitsch & Mendelssohn Bartholdy

Die Gattung der Streichquartette bildet so etwas wie die Königsdisziplin für Streicher in der Kammermusik. Franz Schubert spielte selbst beim häuslichen Musizieren im Familienkreis die Bratsche und komponierte bereits früh auch eigene Beiträge dazu.
Dimitri Schostakowitsch hat mit seinem Streichquartett Nr. 13 ein Werk geschaffen, das so voller Düsternis und Verzweiflung steckt, dass man es auch als „Requiem für Streicher“ bezeichnete.
Für das Streichoktett von Felix Mendelssohn Bartholdy tun sich die beiden Ensembles der Streichquartette zusammen. Allein die Tatsache, dass Mendelssohn Bartholdy hier die beiden Klangkörper nicht doppelchörig behandelt, sondern jeder einzelnen Stimme im polyphonen Gefüge ihren Platz zuweist, macht dieses berühmte Werk außergewöhnlich.
Es musizieren: Evgeny Makhtin, Pablo Val Simón, Patrick Floris, Akiko Hirota-Jergens (Violinen); Alexander Jergens, Yoko Yoshida (Violen); Diego Hernandez, Iftach Citron (Violoncelli).

Für das Kammerkonzert am Sonntag, dem 26. Februar, um 11.00 Uhr auf der Pfalztheater-Werkstattbühne gibt es Karten hier oder über Tel. 0631/3675-209.