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Bernd Valentin

Bernd Valentin.

Der in Pirmasens geborene Bariton Bernd Valentin studierte Gesang bei Claudio Nicolai und Klesie Kelly in Köln. Festengagements führten ihn an die Theater in Kiel und Hagen, die Staatsoper Hannover und die Deutsche Oper Berlin.
Danach arbeitete er freiberuflich, gastierte in Aachen, Berlin, Bonn, Hannover, Nürnberg, München, in Bern und Basel, in Innsbruck und an der Volksoper Wien und erweiterte sein Repertoire um zahlreiche neue Partien wie und erweiterte sein Repertoire um zahlreiche neue Partien wie Debussys „Pelléas“, Berlioz' „Chorèbe“, d'Alberts „Golem“, Rezniceks „Holofernes“, Janáčeks „Prus“, Ullmanns „Kaiser Overall“, Strauss' „Mandryka“, Catalanis „Gellner“ und Verdis „Don Carlo di Vargas“ und „Falstaff“.,
Zu Konzerten wurde Bernd Valentin in das Konzerthaus Berlin, die Frauenkirche Dresden, die Liederhalle Stuttgart und die Philharmonie am Gasteig München eingeladen und war Gast bei Festspielen quer durch Europa, in Asien und Amerika. Er sang Uraufführungen von Gubaidulina und Sandström unter Helmuth Rilling, Gurlitts „Drei politische Reden“ in Halle und Ben-Haims „Joram“ mit dem Israel Philharmonic Orchestra in Tel Aviv.
Bernd Valentin gab Gesangskurse in Spanien, Deutschland und Österreich und unterrichtet seit 2014 als Universitätsprofessor für Sologesang am Mozarteum Salzburg.
Am Pfalztheater Kaiserslautern war Bernd Valentin in den vergangenen zehn Jahren in Poulencs „Le Bal Masquè“, Strauss` „Feuersnot“, Kreneks „Jonny spielt auf“, Tschaikowkijs „Pique Dame“, Zemlinskis „Der König Kandaules“, in Beethovens „IX. Symphonie“, als Sebastiano in d`Alberts „Tiefland“, Förster in Janáčeks „Schlaues Füchslein“, Sharpless in Puccinis „Madama Butterfly“ und Lescaut in Puccinis „Manon Lescaut“, Jakobäus in Braunfels' „Verkündigung“, Agamemnon in Glucks „Iphigenie en Aulide“, Janusz in Moniuszkos „Halka“ und Wozzeck in Alban Bergs gleichnamiger Oper zu hören.
Ab Februar 2017 wird er hier als „Zurga“ in Bizets „Les pêcheurs de perles“ zu erleben sein.