- Ballett
Alice im Wunderland
- Ballett von Stefano Giannetti; Musik von Herbert Baumann (Ende ca. 21.30 Uhr)




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Täglich quält sich der Dichter Lewis Carroll damit, frechen Schülern Mathematik beibringen zu müssen. So flüchtet er sich ins Träumen. In seiner Phantasie erfindet er die wunderschöne Alice. Von einem weißen Kaninchen wird sie in das Wunderland geleitet. Dort erlebt Alice ein Abenteuer nach dem anderen. Zu großem Aufruhr kommt es, als der Pikbube ein Törtchen der Königin stiehlt und der Herzbube zu Unrecht als Dieb angeklagt wird. Alice stellt sich auf seine Seite, und gemeinsam besiegen sie sowohl den Pikbuben als auch die böse Königin. Alice und der Herzbube werden zum neuen Königspaar des Wunderlands ernannt.
Herbert Baumann, geboren 1925 in Berlin, studierte am dortigen Internationalen Musikinstitut Komposition bei Boris Blacher und Dirigieren bei Sergiu Celibidache. Lange Zeit arbeitete er als Komponist und musikalischer Leiter an renommierten Schauspielhäusern. Seit 1979 lebt er als freischaffender Komponist in München. Das Ballett „Alice im Wunderland« entstand als Auftragswerk für das Hessische Staatstheater Wiesbaden und erlebte dort im Jahr 1984 seine umjubelte Uraufführung.
Nach ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit für »Rumpelstilzchen« bringen Stefano Giannetti, Ballettdirektor des Pfalztheaters, und der bekannte Künstler Otmar Alt als Ausstatter erneut einen Klassiker als getanztes Märchen mit der bildhaften Musik von Herbert Baumann auf die Bühne.
Preise D
- Stefano Giannetti (Choreographie und Inszenierung)
- Till Hass (Musikalische Leitung)
- Otmar Alt (Bühne und Kostüme)
