- Musiktheater
Parsifal
- Oper von Richard Wagner (Dauer ca. 5½ Stunden)





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Der Gralskönig Amfortas zog einst aus, um Klingsor, den Gegenspieler der Gralshüter, zu bekämpfen. Doch in dessen Zaubergarten brach Amfortas das Keuschheitsgebot und verlor im Kampf mit Klingsor den heiligen Speer. Zudem trug er eine Wunde davon, die nicht mehr schließen will. Es heißt, nur ein reiner Tor, „durch Mitleid wissend, könne den Speer zurückgewinnen und Amfortas Erlösung verschaffen. Als der junge, wilde Parsifal unbekümmert in den Gralsbezirk eindringt, meint der weise Ritter Gurnemanz in ihm diesen reinen Tor zu erkennen. Doch Parsifal bleibt von der feierlichen Enthüllung des Grals vollkommen unbeeindruckt. Erst im Kuss Kundrys wird er sich seiner selbst und seiner Mission bewusst. Er stößt die verführerische Kundry, die in Klingsors Macht steht, von sich, gewinnt den heiligen Speer zurück und bringt ihn nach einer langen Irrfahrt zurück in den Gralstempel.
- Peteris Eglitis (Amfortas)
- Alexis Wagner (Titurel)
- Guido Jentjens (Gurnemanz)
- Steffen Schantz (Parsifal)
- Wieland Satter / Stephen Bronk (nur 1.4.12) (Klingsor)
- Barbara Schneider-Hofstetter (Kundry)
- Hans-Jörg Bock (Erster Gralsritter)
- Alexis Wagner (Zweiter Gralsritter)
- Arlette Meißner, Susanne Pemmerl, Peter Floch, Michael McBride (Vier Knappen)
- Adelheid Fink (1. Blumenmädchen, Gruppe 1)
- Susanne Pemmerl (2. Blumenmädchen, Gruppe 1)
- Isolde Ehinger (3. Blumenmädchen, Gruppe 1)
- Arlette Meißner (1. Blumenmädchen, Gruppe 2)
- Jena Ann Carpenter (2. Blumenmädchen, Gruppe 2)
- Mareike Braun (3. Blumenmädchen, Gruppe 2)
- Uwe Sandner (Musikalische Leitung)
- Johannes Reitmeier (Inszenierung)
- Thomas Dörfler (Bühne)
- Anke Drewes (Kostüme)
- Ulrich Nolte (Choreinstudierung)
