Tell Me on a Sunday (Bleib noch bis zum Sonntag).



Teaser_Tellme_Stueckseite
Musical von Andrew Lloyd Webber
Text von Don Black | Deutsch von Michael Kunze
Premiere 25|10|2018 | Werkstattbühne


„Mit dir bin ich froh und verrückt. Ich will die beste Frau sein, die es für dich gibt.
Sheldon Bloom, lass mich’s tun!“


Besetzung
Frau: Adrienn Cunka
Band:
Keyboard: Anton Legkii | Frank Kersting
E-Bass: Jörg Kirsch | Martin Haase-Lichtmann
Cello: Peter Gerschwitz
Reed: Alberto Menéndez | Fabian Schöne | Sven Pudil
Schlagzeug: Geza Huba | Markus Munzinger

Mit Welterfolgen wie „Jesus Christ Superstar“, „Evita“, „Cats“ und „Das Phantom der Oper“ wurde der englische Komponist Andrew Lloyd Webber zu einem Großmeister des modernen Musicals.
Neben diesen spektakulären Westend - und Broadwayshows schrieb er mit „Tell Me on a Sunday“ ein überraschend intimes "One Woman Musical", das auch leise, nach innen gekehrte Töne kennt.
Ursprünglich war das Stück als ein Fernsehspecialfür die englische Sängerin Marti Webb konzipiert, bevor es, ergänzt umzusätzliche Songs, auf die Bühne kam.
Nummern wie „Take That Look off Your Face“ und „Tell Me on A Sunday“ stürmten auch die Charts.
In einer kleinen, aber feinen Instrumentalbesetzung ist „Tell Me on a Sunday“ ein großes Musicalereignis für einen kleinen Theatersaal.

Das Musical erzählt von einer jungen Frau, die aus irgendeinem Provinznest in Europa voller falscher Illusionen in die Weltstadt New York aufbricht. Dort holt die Realität sie schnell ein:
Mangels Greencard kann sie sich zunächst nur mit Gelegenheitsjobs über Wasser halten – und sie gerät ständig an die falschen Männer, wie etwa an einen Filmproduzenten, der sie zwar mit nach Hollywoodnimmt, der aber in ihr nur eine schnell vorübergehende Episodesieht, oder aber an einen verheirateten Mann, der gar nicht daran denkt, für sie Frau und Familie zu verlassen.
Zwischen enttäuschten Träumen und Heimweh muss sie letztendlich lernen, auf eigenen Füßen zu stehen und ihren Weg zu finden.
Die Songs des Musicals – mal vom englischen Pop inspiriert oder auch jazzig angehaucht – lassen tief in die Seele der jungen Frau blicken, bieten aber auch einiges an komischen Momenten.


Preise Werkstattbühne

Leitung

Musikalische Leitung Anton Legkii
Inszenierung Astrid Vosberg
Bühne und Kostüme Thomas Dörfler
Dramaturgie Andrea Wittstock