Und morgen streiken die Wale.



Stueckseite_Teaser_Wale
Klassenzimmerstück von Thomas Arzt - Uraufführung
Premiere 28|11|2019  |  mobil in Schulen
„Wenn ich still bin, und das Meer plätschert sanft. Dann hör ich ihn noch. Den Wal. Hab ihn Moby genannt. Mein kleiner Moby Dick."
Empfohlen ab 15 Jahren.


Mel, 16, muss mitansehen, wie eine Herde junger Pottwale stirbt - gestrandet an der Küste. Das macht sie wütend. Wer ist schuld daran? Die Natur? Der Mensch? Der Lärm unter Wasser, der die Tiere verwirrt? Mel möchte nicht nur Aufklärung, sie möchte auch etwas tun. Aber die Einsatzkräfte schicken sie weg. Man kann nichts mehr tun, sagen sie, alle sind tot. Nur Mel ist sich sicher: Einer der Wale lebt noch! Er schwimmt in der Bucht und sucht den Weg ins offene Meer. So beginnt ihr Abenteuer und ihre sonderbare Begegnung mit Moby Dick.
Das Ansinnen, die Geschichte Moby Dicks auf ein Heute zu übertragen und neue, ökologische Bezüge zu setzen, stellt ein Novum in der Theaterliteratur dar. Bisher existiert kein Stück, das dieses leisten könnte. Das Pfalztheater Kaiserslautern konnte Thomas Arzt als Autoren für dieses Projekt gewinnen. Dem Kaiserslauterer Publikum ist er bekannt aus der Uraufführungsproduktion „Der nackte Felsen", die in der Regie von Harald Demmer in der Spielzeit 2015|2016 großen Erfolg hatte.

Im Rahmen des Schülerwettbewerbs „push" wird „Und morgen streiken die Wale" zuerst exklusiv für die Gewinnerklassen gespielt.
Ab Frühjahr 2020 können alle Schulen eine Vorstellung buchen.

Besetzung

Mel Jelena Kunz

Leitung

Inszenierung und Ausstattung Michael Kamp
Dramaturgie Melanie Pollmann