Spielplan.

24 Premieren sowie 5 Wiederaufnahmen in Musiktheater, Ballett und Schauspiel im Großen Haus und auf der Werkstattbühne sowie mobil in Schulen. Dazu Konzerte des Pfalztheater-Orchesters, Sonderveranstaltungen und viele Extras mehr.

Schauspiel_neu

Schauspiel

Die Nibelungen

Ein deutsches Trauerspiel von Friedrich Hebbel

ab 15|09|2018 | Großes Haus

Die Leiden des jungen Werther

Stück nach dem Roman von Johann Wolfgang von Goethe

ab 27|09|2018 | Werkstattbühne

Die Comedian Harmonists

Stück mit Musik, von Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink

ab 07|10|2018 | Großes Haus

Biedermann und die Brandstifter

Ein Lehrstück ohne Lehre von Max Frisch

ab 03|11|2018 | Großes Haus

Rapunzel

Figurentheater von und mit Maren Kaun

ab 06|11|2018 | Werkstattbühne

Eine Weihnachtsgeschichte

Stück für Kinder nach Charles Dickens

ab 18|11|2018 | Großes Haus

Out - Gefangen im Netz

Klassenzimmerstück von Knut Winkmann

ab 22|11|2018 | Gastspiel Schule

Die Glasmenagerie

Stück von Tennessee Williams

ab 10|01|2019 | Werkstattbühne

Mord auf Schloss Haversham (The play that goes wrong)

Komödie von Henry Lewis | Jonathan Sayer | Henry Shilds

ab 19|01|2019 | Großes Haus

Fische

Nele Stuhler

ab 08|03|2019 | Werkstattbühne

Ein Volksfeind

Schauspiel von Henrik Ibsen

ab 16|03|2019 | Großes Haus

Oleanna

Stück von David Mamet

21|03|2019 | Uni

Mein ziemlich seltsamer Freund Walter

Stück für junge Menschen von Sibylle Berg

ab 10|05|2019 | Werkstattbühne

Die Wiedervereinigung der beiden Koreas

Sück von Joel Pommerat

ab 18|05|2019 | Großes Haus

Junges Theater

15|06|2019 | Werkstattbühne
Harald Demmer

Sehr verehrtes Publikum, liebe Freunde des Pfalztheaters,

etwas verändert sich zum Unguten in unserer Gesellschaft. Es wird wieder lauter, es wird fanatischer in den Diskussionen der internationalen Politik, auf der Straße, im Netz. Es geht wieder um Mauern und Zäune, um „wir“ und „die anderen“, das „homogene Volk“, die „authentische“ Nation. Wie schade! Dabei erblühen wir doch gerade durch das Mit- und Durcheinander verschiedener Herkunft, Sprachen, Ideen und Gewohnheiten. Wie fade wäre alles Gleiche, Reine, Richtige. Wie eng die Welt. Wir hier im Theater haben Lust auf alles Fremde, Unbekannte, Andere. Es provoziert unsere Neugierde. Unsere Neugierde auf den Menschen in seinen Möglichkeiten, seinem Anderssein, seiner Unvollkommenheit, seinem „Kampf“ in der und gegen die Welt.

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