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Aktuelles.

"Die Wiedervereinigung der beiden Koreas"

„Was von der Liebe übrig bleibt“ - Das ist wohl das zentrale Thema in „Die Wiedervereinigung der beiden Koreas“ von einem der bedeutendsten lebenden Dramatiker Frankreichs Joël Pommerat.
Er hat sich von Artur Schnitzlers „Reigen“ inspirieren lassen, genauso wie von Ingmar Bergmans „Szenen einer Ehe“ und den Einaktern Tschechovs.
Pommerat schafft mit seinem Stück einen Szenenbogen, der von absurd-komischen Begebenheiten bis hin zu tieftraurigen Momenten alle Facetten des menschlichen Miteinanders zeigt.
In Frankreich schon seit längerer Zeit einer der ganz großen, ist Joël Pommerat erst vor Kurzem für das deutschsprachige Theater entdeckt worden.
2014 in Linz erstaufgeführt, trat „Die Wiedervereinigung der beiden Koreas“ seine Erfolgsgeschichte an unzähligen Theatern in den deutschsprachigen Ländern an.

Am Pfalztheater inszeniert nun Yvonne Kespohl in der Ausstattung von Mariam Haas und Lydia Huller.
Es spielen Hannelore Bähr, Franziska Marie Gramss, Marie Scharf, Barbara Seeliger, Aglaja Stadelmann, Oliver Burkia, Rainer Furch, Michel Kopmann, Jan Henning Kraus und Martin Schultz-Coulon.

Premiere dieser „Bühne auf Bühne“-Produktion im Großen Haus ist am Samstag, 18. Mai 2019, um 19.30 Uhr.
Zurzeit ist sie ausverkauft - kurzfristig kann es Restkarten geben, hier im Webshop oder über Telefon 0631/3675-209.


Kostümentwurf: Haas/Huller.