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Arthur Millers Klassiker

In „Tod eines Handlungsreisenden“ entlarvt Arthur Miller den „American Dream“ als Trugbild. Das Scheitern des Einzelnen ist in seinen Augen symptomatisch für das Scheitern einer ganzen Gesellschaftsordnung. Das bekannteste Drama Millers aus dem Jahr 1949 wurde noch im selben Jahr mit dem Pulitzer-Preis für Theater ausgezeichnet und ist immer noch (oder vielleicht auch wieder) von brennender Aktualität.

Zum ersten Mal inszeniert Tim Tonndorf am Pfalztheater. Für das Bühnenbild zeichnet Anna Bergemann verantwortlich. Die Kostüme entwirft Josephin Thomas.

In der Paraderolle des Willy Loman ist Rainer Furch zu erleben. An seiner Seite spielt Hannelore Bähr die Linda. Ihre Söhne werden verkörpert von Nicolas Handwerker (Biff) und Michel Kopmann (Happy). In weiteren Rollen: Jan Henning Kraus, Heinrich Cuipers, Meike Anna Stock, Oliver Burkia, Liam Rödler, Franz Seeliger und Karim Katzenbach.

Für die Premiere am Samstag, dem 23. November 2019, um 19.30 Uhr im Großen Haus, gibt es noch Karten:
Hier auf dieser Homepage oder unter Telefon 0631/3675-209.