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Nicolai Sykosch

Nicolai Sykosch.

Nicolai Sykosch wurde 1963 in Düsseldorf geboren, absolvierte sein Studium der Germanistik, Kunstgeschichte, Theaterwissenschaft und Philosophie in München. Von 1988 bis 1992 war er als Regieassistent am Thalia Theater in Hamburg engagiert. Seine erste eigene Regiearbeit dort war die Uraufführung von „Weihnachten bei Ivanovs“ von Aleksandr Vvedenskij. Neben weiteren Arbeiten am Thalia Theater inszenierte Sykosch u. a. am Staatstheater Braunschweig, am Staatstheater Kassel, am Nationaltheater Mannheim, bei der Ruhrtriennale (2005), am Staatstheater Karlsruhe, am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Schauspielhaus Zürich und in Graz. Seine Inszenierung von „Mann ist Mann“ von Bertolt Brecht am Famous Door Theatre in Chicago wurde für die fünf besten Inszenierungen des Jahres nominiert. Mit der Inszenierung „Café Umberto“ von Moritz Rinke am Theater Bremen wurde er zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen. In der Spielzeit 2017|18 inszenierte er am Pfalztheater bereits Molières „Der Geizige“, bei Lessings „Minna von Barnhelm oder Das Soldatenglück“ übernimmt er jetzt neben der Regie auch die Gestaltung des Bühnenbildes.
(Foto: Volker Beinhorn)
Woyzeck
von Robert Wilson, Tom Waits und Kathleen Brennan nach dem Stück von Georg Büchner