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Kihoon Han

Tae Hwan Yun.

Opernstudio

Der Tenor Tae Hwan Yun schloss seine 2014 Gesangsausbildung an der University of Suwan Hwasung in Südkorea mit dem Bachelorgrad ab. Ein Masterstudium in Lied, Konzert und Oper führte ihn an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim in die Klasse von Professor Katharina Dau. Derzeit studiert er in Professor Stefanie Krahnenfelds Soloklasse.
Tae Hwan Yun sang in seiner Heimat Nemorino in Donizettis „L’elisir d’amore“, in Neustadt an der Weinstraße, Ferrando in Mozarts „Così fan tutte“ und in Brittens „The Rape of Lucretia“ in der Rolle des Male Chorus in einer Koproduktion des Nationaltheaters Mannheim mit der HfMudK Mannheim.
Tae Hwan Yun gewann den Förderpreis des Richard-Strauss-Wettbewerbs München (2017) und war 2017 Finalist des 24. Internationalen Johannes Brahms Wettbewerbs in Pörtschach am Wörther See sowie 2018 Finalist der X Concorso Internazionale di Canto Lirico in Ravello. Im selben Jahr erhielt er den dritten Preis bei der Primo Concorso Lirico Internazionale "Giulio Fregosi" in Voghera. Beim 11. Internationalen Gesangswettbewerb Immling in Bad-Endorf wurde er 2019 mit dem dritten Preis und dem Liedpreis ausgezeichnet. Darüber hinaus gewann Tae Hwan Yun den 3. Preis sowie den Publikumspreisbeim 2. Internationalen Helmut Deutsch Liedwettbewerb im Schlosstheater Schönbrunn (Wien). Darüber hinaus nahm er am Emerich Smola Förderpreis (2020 SWR Junge Opernstars) als Finalist teil. Vergangene Spielzeit wirkte er als Harlekin/Soldat in Ullmanns „Der Kaiser von Atlantis“ und als Manol in Vollmers „Border“ mit. In der aktuellen Spielzeit ist er als Gastone in der Verdi-Oper „La Traviata" zu sehen.